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Ernährung

Deine Nahrung sei deine Medizin und deine Medizin sei deine Nahrung.

- Hippokrates

oder auch in dem Satz:

Du bist was du isst.

... liegt ganz viel Wahrheit.

 

Proteine, Fette, Kohlenhydrate, Vitamine und Spurenelemente, sowie Öle machen uns zu dem, wer wir sind. Sie geben uns die nötige Energie und Kraft den Stoffwechsel, der Immenses zu leisten imstande ist, am Laufen zu halten.
 

Je gesünder ein Organismus ist, umso leichter steckt er auch „Unausgewogenheiten“ weg. Nahrungsergänzungsmittel sind häufig kaum nötig, belasten unnötig den Geldbeutel und bringen nicht unbedingt viel.
 

Je kränker ein Organismus ist, umso individueller muss die Nahrung speziell auf das Tier und die Krankheit abgestimmt sein. Bei schleichenden Prozessen ist es nötig, immer wieder nachzujustieren und dem Stand der Krankheit angemessen zu agieren.

 

Auch hier gilt: Individualität. Es gibt hier kein „Standardrezept“ für jedes Tier. Was dem einen Tier nützt, kann dem anderen schaden.

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